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Rezension, Urbanismus, Stadtplanung
Geschrieben am 27.05.2013

Was muss passieren, um Autotuner mit internationalen Künstlern in einem improvisierten Autokino auf dem Parkplatz eines Fast-Food-Restaurants zusammenzubringen, damit diese sich gemeinsam Weekend von Jean-Luc Godard ansehen? Und welche Bedeutung können die dadurch ausgelösten Prozesse für die Stadtentwicklung haben? Unter dem Titel Planning Unplanned. Exploring the New Role of the Urban Practitioner wurde den Urhebern derartiger Prozesse, den Urban Practitioners, im November 2012 an der TU Wien ein zweitägiges Symposium gewidmet. Ernst Gruber stellt diese situative Praxis, die sich an den Schnittstellen zwischen Partizipation, Kunst im öffentlichen Raum, Stadtplanung und Kulturpraxis ansiedelt, im Folgenden vor.

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